Wohin wenn der Hunger nervt. Mit dieser Frage hat sich wohl so ziemlich jeder Reisende schon einmal auseinander gesetzt. Fastfood, MC-Do, Pizza vom Wagen, oder ins Restaurant, wo pro Menue schon mal bis zu 30 Euro fällig werden.

In zahlreichen Städten Frankreichs bieten Restaurantketten Ihre Dienste an. Eine davon ist „Crescendo“.
Diese Cafeterien, mit dem Anspruch Restaurant zu sein, finden sich in aller Regel in unmittelbarer Nähe zu einem Einkaufstempel wie „Auchan“ oder „Leclerc“ in den grossen Einkaufszonen
am Rande der Stadt.
Wer das Crescendo betritt erkennt sofort, dass hier einiges anders läuft, als im klassischen Restaurant. Es gibt kein Bedienpersonal. Der Kunde begibt sich zunächst in den Auslagenbereich, wählt Getränk, Vorspeise und Dessert, bewaffnet sich mit Tablett und Werkzeug und wählt an der Kasse, unterstützt durch Angebotstafeln sein Menue. Die Auswahl ist wechselnd und reichhaltig.
Auch Burger und Pizza wird angeboten.
Oder einfach nur einen Gemüseteller?
Gemüse, Pommes, Kartoffeln und Salat kann sich der Kunde solange nachholen, bis „der Arzt kommt“.
Wer Fisch, Fleisch, oder Tagesangebote nimmt kann dem Koch beim werkeln zuschauen und gegebenenfalls noch auf Vorlieben aufmerksam machen.
Im Gegensatz zum regulären Restaurant hat der Kunde hier freie Platzwahl, allerdings erinnern die meisten „Crescendo“ eher an Kantinen, als an ein Restaurant. Dafür bleibt deutlich mehr Geld im eigenen Geldbeutel und satt wird man allemal.

Guten Appetit wünscht das Team.

 

Liink zur Homepage: http://www.crescendo-restauration.fr/
Author: T.K
Veröffentlicht am 25.10.2018

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