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Unser Weg in den Norden

Eine gute Planung, jede Menge Informationen einholen und wissen, was man will, sind für Ferien in Norwegen äußerst ratsam, um einen unvergesslichen Urlaub in diesem wunderschönen Land zu erleben.

Oder man macht es wie wir, meine Familie und ich.
Also sind wir, nachdem jeder Stein in Dänemark schon einen Namen von uns bekommen hatte in den letzten Jahren, 2014 das erste Mal für 4 Wochen nach Norwegen in den Urlaub gefahren.

Schon nach dem Verlassen der Fähre in Kristiansand waren wir von den ersten Eindrücken sofort überwältigt. Nachdem unsere Tour auf Norwegischem Boden begann, kamen wir aus dem Staunen nicht mehr raus. Alle paar Kilometer mussten wir mit dem Wohnmobil stoppen. Ich glaube, unsere Kameras haben niemals zuvor solch eine harte Arbeit geleistet, gefühlt 100.000 Bilder (doppelt und dreifach) fanden den Weg auf unsere Speicherkarten und ließen diese schnell an ihre Grenzen kommen, so das wieder angehalten werden musste, um die Fotos auf dem Laptop abzuspeichern, und dann konnte munter weiter fotografiert werden.
Ich glaube, wir waren schock verliebt in dieses Land mit seiner unbeschreiblichen Natur.
Da meine Frau, mein Ältester und ich leidenschaftliche Meeresangler sind, lag es wohl klar auf der Hand, uns irgendwo an einem idyllischen Fjord ein Motorboot auszuleihen, um an die für Norwegen bekannten „dicken Brocken“ zu kommen.
Doch unsere Enttäuschung war groß, fanden wir in den ersten zwei Wochen unserer Reise doch nur ein altes Ruderboot zu leihen, trotz Bootsführerschein ( Binnen und See), was für eine Sch...!
Das hätten wir in Norwegen nicht erwartet, zumal ein Motorboot hier einem Zweitwagen in
Deutschland gleich zu setzen ist. Nun gut, besser als nichts dachten wir und ruderten raus.
Das Resultat war: Blasen an den Händen, am nächsten Tag furchtbarer Muskelkater und kein einziger dicker Brocken, nicht mal ein Kleiner.
Wir machten uns wieder auf den Weg, keinen Bock mehr auf Rudern, nur noch weiter, mit Hoffnung im Herzen.
Es ging in die dritte Woche unseres Trips, die Landschaft war einfach traumhaft. Wir fuhren über Tysnes auf die 49 Richtung Norheimsund am Hardanger Fjord. Hier wollten wir endlich Mal einen Plan machen, um doch noch zum Angeln zu kommen. Doch irgendwie fand sich weit und breit kein Campingplatz und keine Bootsvermietung. Okay, fahren wir in Richtung Küste – also grobe Richtung Bergen.
Keiner weiß heute mehr genau warum, doch anstand in Richtung Bergen weiter zu fahren, bogen wir in Norheimsund dann nach rechts ab. Kurz hinter dem Ort sah meine Frau zufällig ein Hinweisschild für einen Campingplatz. Komisch, der war gar nicht auf der Karte.

Wir hielten kurz an und ich sagte meiner Frau kurz und knapp, dass ich weiter fahren will. Okay, sie ging kurz rein, kam schnell wieder raus und erzählte mir Freude strahlend, „hier wird deutsch gesprochen und wir können direkt am Wasser stehen, ich habe den Platz für eine Nacht gebucht“.

Na ja, wenigstens nicht die ganze Woche, dachte ich so bei mir, doch dann sprach sie die Zauberworte: „Ach ja fast vergessen, man kann hier Motorboote leihen“.

Ich erlitt vor Freude fast einen Herzanfall, doch wieder platzte eine Norwegische Traumblase.
Mit diesen Booten, sie hatten tatsächlich Motörchen, wäre ich keine 10 Meter auf den mich lockenden Hardanger Fjord rausgefahren. Außerdem hatte ein Sturm den Bootsanleger zerlegt und es war nicht möglich, überhaupt bei den Wellen mit den Booten auf den Fjord zu kommen.

Am Abend im Wohnmobil, direkt am Wasser, bedrücktes Schweigen, trotz eines umwerfenden Ausblicks über den Hardangerfjord auf den Folgefonna Gletscher, auf dem schon der erste Schnee gefallen war. Das glaubt uns doch kein Mensch, wir kommen aus dem Norwegen-Urlaub und haben keinen einzigen Fisch gefangen.

Am folgenden Tag arbeitete ein Mann ganz alleine am Bootsanleger, die einzelnen Planken waren durch den Sturm, der ein paar Tage zuvor gewütet hatte, abgerissen und wurden ans Ufer gespült. Ich ging zu ihm aus purer langer Weile und half ihm dabei, alles zu reparieren. Dabei kamen wir ins Gespräch und es stellte sich heraus, dass ich dem Betreiber des Hardanger Feriesenter geholfen hatte. Scheinbar erkannte er sofort mein handwerkliches Geschick, bedankte sich vielmals und lud uns ein, noch ein paar Tage kostenlos zu bleiben. Irgend wann lenkte er dann das Gespräch gekonnt in Richtung eines Arbeitsangebotes.
Wenn Interesse bestünde sollten meine Frau Petra und ich hier eine Anstellung auf dem Feriengelände erhalten. Petra in der Rezeption und ich als Hausmeister. Ups! Ach das war sicher nur ein kleiner Scherz, dachten wir. Wie soll das auch gehen, ich bin mit eigenem Betrieb selbstständig, Petra seit fast 25 Jahren im öffentlichen Dienst, großes
Haus und unser Jüngster mit Schule, Freunden u.s.w.!
Und dann die Sprache, was für ein Kauderwelsch, Zeichensprache verstand ich besser.
Und auch mein Englisch - also in der Schule, war ich immer der Beste gleich hinter dem Schlechtesten meiner Klasse!
Nach einer weiteren stürmischen Nacht, ich meine den Wind, kam dann das, was ich von Petra niemals erwartet hätte: „Wenn nicht jetzt wann dann“? „Häää? Was meinst du?“ fragte ich sie.
„Na du weißt schon, lass uns mal über das Angebot nachdenken“, sagte sie. Doppel-Ups!!

Lange Gespräche und grundlegenden Diskussionen um die erarbeitete Sicherheit in Deutschland, brachten uns dazu, uns viele Gedanken über unser bisheriges Leben zu machen und was wir eigentlich noch erreichen wollten.
Nach regem Austausch und Verhandlungen über 4 Monate mit unserem vielleicht neuen Arbeitgeber in Norwegen, stand unser Entschluss fest, Träume nicht dein Leben sondern lebe deinen Traum, unsere Familie wandert aus.
Mit Norwegischen Arbeitsverträgen in der Tasche sollte für meine Familie und mich ein neues
Leben in Norge beginnen. Norwegisch (bokmål) und Englisch lernen bis der Arzt kommt,
Firma abgemeldet, Haus vermietet, Freistellung meiner Frau veranlasst, unseren Jüngsten im
norwegischem Schulsystem angemeldet und los ging es.
Schwuptiwup waren wir wieder in Norwegen, in einem für uns kostenlosen Ferienhaus direkt
am Fjord, was für ein Traum. Aber nun nicht mehr nur auf den Urlaub begrenzt.

Und nach dem Desaster 2014, ein Motorboot zum Fischen zu mieten, kam uns auch die verrückte Idee eine Bootsvermietung auf dem Feriengelände zu etablieren.
Keine Seelenverkäufer sondern richtige Angel- und Ausflugsboote mit allem drum und dran.
Verschieden starke Motoren von 6 bis 60 PS, mit Echoloten und allem, was sich ein Angler oder
Ausflugsgast wünscht.
Unser mittlerweile in Deutschland verkauftes Wohnmobil sollte uns als erstes Startkapital dienen.
Eine verrückte Idee? Weit gefehlt, die Bootsvermietung ging ab wie ein Zäpfchen und wurde seit
dem Start ständig erweitert und modernisiert.
Seit Mai 2017 vermieten wir, neben unseren Anstellungen im Hardanger Feriesenter, Boote an internationale Feriengäste und man mag es kaum glauben, auch an ortsansässige Norweger, die nach anfänglicher Skepsis immer häufiger nach unseren Booten fragen.
Im August 2019 feierten wir nach 3 Monaten Bauzeit endlich Einweihung für unser eigenes kleines Büro, direkt am Fjord neben den Booten. Die Party ging bis in den frühen Morgen, was für ein Wunder, alles, auch der Alkohol war gratis.
Auf Grund der fleißigen Internetarbeit meiner Frau Petra und meines jüngsten Sohnes René kann uns nun jeder Interessent mit ein Paar Klicks im Netz finden und sich langes Suchen ersparen. Das hätte ich mir 2014 so sehr gewünscht.

Nachdem wir uns im Sommer 2015 einen „Zweitwagen“ mit 50 PS 4 Takt Außenborder zulegt haben, begann mein Jahr auf dem Hardanger Fjord. Jede freie Minute, mal mit, meistens ohne Petra, erkundete ich jede Untiefe und aussichtsreiche Kanten, dank Kartenplotter, in unserem Revier vor der Haustür. Fast jeden Tag kamen die dicken Brocken, die ich 2014 noch vergeblich suchte, auf den Filetiertisch und dann in die Truhe.
Allerdings hat der Aufbau des Familien-Unternehmen “Hardanger båt og fiske“ die Angelzeiten auf dem Fjord bei mir die letzten 3 Jahre erheblich reduziert.
Zuletzt waren unser Sohn Philip und meine Frau Petra öfter zum Fischen draußen als ich.
Aber ich werde das Gleichgewicht dieses Jahr wieder herstellen.

Zu meiner Freude durfte ich den bekannten Meeresangler, Erek Kelterer, im Sommer 2019 bei mir in der Bootsvermietung begrüßen.
Ich habe ihn Monate zuvor geschäftlich kennen gelernt und er wollte uns besuchen kommen.
Das tat er dann auch und blieb eine Woche im Ferienhaus direkt am Fjord.
Laut Aussage meiner Frau hat Erek sich auch für 2020 wieder angekündigt und ich möchte die freundschaftliche und geschäftliche Verbindung weiter festigen. Seine qualitativ sehr hochwertigen
Angelruten haben hier am Hardanger viele harte Drills gewonnen und uns viel Freude gebracht.

Im April, Mai und Juni werden hier am Hardanger Fjord die mit Abstand besten Fänge des Jahres
verzeichnet. Arm- und Rückenschmerzen sind garantiert, wenn der große Seelachs in riesigen Schwärmen den Hardanger Ford überfällt. (Berichte, Bewertungen und Bilder sind auf unserer Facebookseite „Hardanger båt og fiske“ oder Google maps zu sehen).
Die Schneeschmelze scheint hier wohl keinen so großen Einfluss auf die Ausdünnung des Salzwassers zu haben. Vielleicht hängt es mit dem starken Gezeitenstrom im Hardanger Fjord und der relativ kurzen Entfernung zur Küste zusammen.

Speziell für Familien ist das Hardanger Feriesenter mit unserer Bootsvermietung auf dem Gelände
eine echte Alternative, ihren Urlaub in Norwegen zu verbringen, wenn der Schwerpunkt nicht nur auf das Fischen gerichtet ist. Ein Zwischenstopp lohnt sich auf jeden Fall.
Wandern, Wasserski, Shoppen, Relaxen und immer wieder Angeln sind hier angesagt. Seit Dezember 2019 haben wir ein super modernes neues Hallenschwimmbad in Øystese, erreichbar keine 15 Minuten zu Fuß, sollte das Fjord-Wasser einmal nicht zum Baden einladen.
Ob Caravan, Wohnmobil, Zelt oder eines der Ferienhäusern laden zu entspannten Ferien ein.
Fjord oder Küste, das muss jeder selbst für sich selbst entscheiden, doch der Fjord ist in der Regel
wesentlich zärtlicher zu den Bootsgästen.
Vielleicht seid ihr ein wenig inspiriert und diese Zeilen konnten euch bei der nächsten Norwegen-Planung ein bisschen helfen.

 

Bericht von Thorsten Kitzmann

Veröffentlicht am 11.02.2020

 

Kontakt: Thorsten Kitzmann

Hardanger båt og fiske
Familie Kitzmann
Hardangerfjordvegen 341
5600 Norheimsund
Mobil: +47 94092579
+47 48505159
E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Du findest Hardanger båt og fiske bei
Facebook: https://www.facebook.com/HardangerResort

Instagram: https://www.instagram.com/hardangerbootsvermietung/

Google Maps: https://g.page/Hardangerbatogfiske

Homepages: www.hardanger-resort.de (www.hardanger-fjord.com – diese Seite befindet sich gerade im Aufbau)

 

 

Campingplatz Wetzlar

Vergangenen Sommer ging es für uns nach Wetzlar. In das schöne Städtchen an der Lahn. Nach gut 3 Stunden Fahrt sind wir im malerischen Wetzlar, der ehemaligen Reichstadt, im Lahn Dill Kreis in Mittelhessen angekommen. Wir sind direkt zum Campingplatz gefahren. Schön gelegen, direkt an der Lahn, finden wir unseren Platz. Bequem online den Platz reserviert. Bei der Anmeldung fanden wir heraus, dass unser Platz vergeben, wir jedoch einen schönen Platz am Ende des Platzes zugeteilt bekommen haben. Der Platz liegt direkt an der Lahn einem malerischen Fluss. Auf dem Platz gibt es einige Jugend- und Kindergruppen, die mit ihren Kanus auf Reise sind. Dafür eignet sich die Lahn hervorragend. Die Fahrt auf der Lahn ist entspannt und gut machbar im Kanu.

Der Platz ist nicht groß, hat Platz für Zelte, Fahrradtouristen, Gruppen und natürlich Wohnwagen und Wohnmobil. Jeder Platz hat seinen üblichen Zugang zum Stromanschluss. Wasser bekommt man ebenfalls gleich nebenan. Unsere Nachbarn sind sehr freundlich, von Familien, Paare jung und jung geblieben sowie weitere Gruppen unterschiedlichen Alters. Die meisten Camper bringen ihre Räder mit und machen sich auf Entdeckungsreise auf den gut ausgebauten und gut beschilderten Radwegen. Die Kanuten unter den Campern sind ebenfalls zahlreich vertreten.
Ihr fragt Euch wie die Sanitäranlagen sind. Wir fanden die Anlage etwas veraltet. Es gibt ausreichend Duschen und Toiletten. Das Wasser ist definitiv warm und nicht, wie schon in anderen Plätzen erlebt, kalt. Nein, man hat warmes Wasser zum Duschen. Wichtig, finden wir! Abwaschen kann man vor dem Gebäude mit genügend Platz um alles ordentlich abzulegen und abzutrocknen.

Abends machten wir uns auf nach Wetzlar und genossen das abendliche Geschehen an der Lahn und der Altstadt. Vom Campingplatz aus gibt es einen Fuß- und Radweg, in die Altstadt. Diese ist gut zu Fuß erreichbar in ca. 15 min. Mit dem Fahrrad geht dies natürlich schneller. Einkehrmöglichkeiten gibt es zahlreich von typisch Bayrisch bis zum Italiener ist alles vertreten. Lasst es Euch schmecken und genießt den Tag in Wetzlar. Uns hat es sehr gut gefallen und kommen sicher wieder.


Bis bald Eure Acquieso-Camper Vermietung

Bericht von M.O. ( www.acquieso.de )

Veröffentlicht am 11.11.2019

Campingplatz in Kent - QUEX Park Birchington

Campingplatz in Kent - QUEX Park Birchington

Campingplätze und England fand ich ein ziemlich schwieriges Thema. Irgendwie gibt es so viele Camping-Clubs und für einige Tag in England will und brauche ich keine Clubmitgliedschaft in einem Camping-Club. Zu dem finde ich das Thema recht unübersichtlich.

Campingplatz in Kent - QUEX Park Birchington


Die Suche gestallte sich etwas umständlich. Die üblichen Verdächtigen wie zum Beispiel die „Stellplatz Radar“ – App, die „Camping.info“ – App oder „Park4night“ – App haben mir keine guten Ergebnisse gebracht. Nach längerem Suchen und vermutlich durch Zufall habe ich den Quex Park gefunden. Kein Club, einfach zu buchen, simple Preisstruktur, zwei Saisonzeiten und freundliche Mitarbeiter am Telefon.
Das hat mich begeistert. Kurzfristig noch etwas frei zu guten Preisen und dann noch freundlich. Perfekt. Gebucht und zwei Tage später angereist.
Der Quex Park in Birchington gehört zu einer Gruppe von kleinen Camping Parks in Kent der „Keat Farm Parks“ Gruppe. Es gibt insgesamt 3 Plätze, einmal die Hawthorn Farm bei Dover, die Little Satmar bei Folkestone und den Quex Park. Wir haben nur einen besucht und können über die anderen nichts berichten.

Einen Platz bzw. einen Pitch kann man einfach über das Kontaktformular oder per Telefon buchen. In der Hochsaison ein Preis inkl. Wohnmobil und 2 Personen. Kinderermäßigung gibt es in UK bis 16 Jahre, top. Der Camping-Park ist überschaubar und ruhig gelegen. Jeder Platz ist mit einer Hecke vom Nachbarn getrennt und groß genug für Wohnmobil, Vorzelt und Federballspiele.
Die vielen alten Bäume spenden viel Schatten und machen den Platz zu etwas besonderem. An jedem Baum kann man sich über die Infotafeln über den Baum weiterbilden.
Insektenhotels und einen Schaukasten über die Fauna und Flora der Gegend gibt es ebenfalls. Leider habe ich erst am letzten Abend Kräuter zum Pflücken gesehen. Wirklich toll.

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Das Sanitärgebäude ist groß genug und sehr sauber. Dafür gibt es von mir definitiv 5 Sterne. Mir wurde erzählt das Gebäude wurde erst renoviert. Man sieht es und man sieht das die Mitarbeiter sich große Mühe geben alles zu pflegen.


Die Anreise zum Park ist abenteuerlich auf den engen Straßen in UK. Kent macht da keine Ausnahme. Glücklicherweise waren wir mit unserem VW Bus unterwegs. Damit ging es ganz gut. Tatsächlich frage ich mich jedoch wie die großen Wohnwägen und Wohnmobile ohne Schäden ankommen.
Kent ist wunderschön und wenn ich könnte wäre ich noch dort.


Euch allen eine Gute Reise! 

Bericht von M.O. ( www.acquieso.de )

Veröffentlicht am 02.09.2019

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Dänemark   112
Frankreich   17
Griechenland   100
Großbritannien   999 / 112
Irland   999 / 112
Italien Polizei:   112
  Notarzt 118
Mallorca   112
Malta Polizei:   191
  Notarzt 196
Niederlande:   112
Norwegen Polizei:   113
  Notarzt 112
Österreich Polizei:   113
  Notarzt 117
Portugal   112
Schweden   112
Schweiz Polizei:   117
  Notarzt 144
Spanien Polizei:   112
  Notarzt 061
Türkei Polizei:   155
  Notarzt 112

 

 

Stand: 04.2017

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Telefonnummern zur Sperrung von Kredit- und Bankkarten

American Express:   069-9797-1000
Diners Club:   01805-336695
ec-Karten:   01805-021021
Mastercard (Eurocard) Deutschland:   069-7933-1910
  von USA/Kanada: 1800-3077309
  international: +001 - 31 4275 6690
VISA Deutschland:   0800-8149100
  Ausland: +001-410-581-3836
     

Stand: 04.2017

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