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Hallo, 
Freunde der Facebook-Gruppe Wohnmobil- und Kastenwagenfreunde, 

wir freuen uns, dass Ihr hier auf diese Seite gefunden habt. Hier entsteht ein alternativer Stellplatzführer, der von den Mitgliedern dieser Gruppe selbst gestaltet wird.


Die Bilder und Erfahrungsberichte aus Facebook werden hierher kopiert und ein bisschen sortiert, so dass man schnell in seiner gewünschten Reiseregion einen möglichen SP finden kann.


Außerdem werden hier Tipps und Wissenswertes aufgenommen, Rezepte von Campern für Camper, es wird über Gruppentreffen berichtet und Reiseberichte werden erstellt. Auch stellen Mitglieder hier ihre Wohnmobile vor - allerdings ohne Namen und Nummernschild (Namen sind den Admins bekannt)


Und wenn ihr eine tolle Idee für eine neue Rubrik habt, nur her damit! 

Und da wir die Seite, wie Ihr ja wisst, neu Aufbauen, schaut immer wieder mal vorbei!

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News auf unserer Homepage.

 

Camping in Wales- ein Roadtrip

Camping in Wales- ein Roadtrip

Camping in Wales- ein Roadtrip

Ein Roadtrip mit dem Camper durch Wales-wer dies plant, dem will geraten sein, sich gut zu überlegen, mit welchem Wohnmobil er reist. Wir waren mit unserem Kastenwagen unterwegs und sehr glücklich darüber, denn die Straßen, sind zuweilen doch recht eng gewesen.
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Wales, als Reiseland nicht unentdeckt, aber doch nicht das typische Ziel. Um die 14-tägigen Ferien voll nutzen zu können, hatten wir bereits am Samstagmorgen um 8 Uhr die Fähre Dünkirchen-Dover gewählt. Dort angekommen, war der Plan direkt weiter nach Cardiff zu fahren, wo wir die ersten beiden Tage verbringen wollten.

Gesagt, getan. In Cardiff gibt es einen mitten in der Stadt gelegenen Stellplatz, den „Cardiff Caravan&Camping Park“. Dieser befindet sich inmitten einer riesigen Grünanlage. Wer Cardiff entdecken will, ist hier vollends richtig. Man kann die Stadt prima mit dem Rad erkunden, zu empfehlen ist es den „Cardiff Bay Trail“ zu fahren, eine ca. 1 stündige Umrundung auf flachen, geteerten Radwegen um den Hafen.


Unsere Rundreise führte uns dann im Anschluss weiter auf die Halbinsel Gower, wo wir das erste Mal (viele weitere sollten im Laufe der Reise folgen) auf einem Farm Camping, dem Nicholaston Farm Camping, übernachtet haben. Diese Plätze gibt es hier tatsächlich wie Sand am Meer. Sie funktionieren alle nach demselben Prinzip: eine große Wiese, unparzellierte Plätze, jede Menge Freiraum sich hinzustellen, mehr oder weniger aktive Landwirtschaft, teilweise mit Hofladen, einfach, jedoch stets saubere Badehäuser und alle: „dog friendly“ - ob Hunde erlaubt sind, braucht man in Wales wirklich nicht zu fragen- ein sehr, sehr hundefreundliches Land! Der Preis pro Übernachtung liegt überall etwa zwischen 25-30 €.

 Wales

Der Trip führte uns immer am Meer entlang hinauf in den Norden zur Halbinsel Llyn. Wir haben auf dem Weg traumhafte Strände gesehen und bewandert, zum Baden war es leider doch eine Spur zu frisch und die Größe einiger Quallen, die angeschwemmt wurden war auch etwas abschreckend. Besonders beindruckt haben uns folgende Strände: „Three Cliffs Bay“, „Rhossili Beach“ (hier findet man das „Worms End“- das westlichste Ende von Wales) und der Autostrand bei Porthmadog auf der Halbinsel Llyn. Hier hatten wir auch den ersten richtigen Sonnentag (dennoch konnte die 20 Grad Marke nicht geknackt werden).
Wer aber denkt, Wales besteht nur aus plattem Land und schöne Stränden, der täuscht sich. Wir hatten unsere Mountainbikes dabei und diese kamen auch zum Einsatz, als wir den Snowdownia Nationalpark erreicht hatten. Hier gibt es eine Vielzahl an ausgeschilderten Mountainbiketouren, die landschaftlich traumhaft sind. Ebenso genossen haben wir im Anschluss noch eine Radtour im Brecon Beacons Nationalpark, wo alles etwas weitläufiger scheint.
Nach Ende der Wales Rundreise entschlossen wir uns noch 1 Nacht (gerne wären wir jedoch länger geblieben) in Folkestone zu verbringen. Hier können wir wärmstens jeden An- oder Abreisenden den „Folkestone Camping and Caravaning Club Site“ als lohnenswerten Stopp empfehlen. Ein wirklich toll organsierter Platz mit wunderbarem Blick auf den Ärmelkanal (es gibt auch einen kleinen Badestrand).

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Zum „Camping&Caravaning Club“ noch eine lohnenswerte Information: wer diese Clubkarte kauft erhält auf vielen Plätzen (eine Übersicht darüber ist erhältlich) eine Ermäßigung der Übernachtungsgebühr. Bei 2 Wochen Rundreise bietet diese durchaus Einsparung.
Wie uns der Trip gefallen hat? Gut, sehr gut, ein tolles Land mit sehr freundlichen Menschen, einfach mal etwas anderes, auch wenn wir uns oftmals etwas mehr als nur 15 Grad auf der Temperaturanzeige des Kastenwagens gewünscht hätten.

 

Bericht von U. Draeger

Veröffentlicht am 11.07.2019

Fahrt nach Berlin – CityCamp Süd

Fahrt nach Berlin – CityCamp Süd

Fahrt nach Berlin – CityCamp Süd
Ihr ahnt es schon, diesmal geht es nach Berlin.
Zwei Wochen vor dem Termin erfahren wir, dass wir nach Berlin müssen. Klar sind wir begeistert und freuen uns für unsere Tochter. Sie hat es geschafft. Teilnahme in der Tasche und Jahresziel erreicht. Wir freuen uns riesig. Wir, das heißt meine Tochter und ich reisen nach Berlin. Wollte ich ja eh mal hin. Das letzte mal ist schon so ewig her. Jetzt gilt es einen Platz zu finden mit dem wir gut in die Stadt kommen und dennoch gut wohnen bzw. in unserem Fall Campen können.

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Tatsächlich gibt es nicht so viele Plätze und einige sind ausgebucht. Wir haben uns für CityCamp Süd entschieden. Erstens, weil wir dort reservieren können, eine Ausnahme, so heißt es bei der telefonischen Reservierung und Zweitens, weil es der einzige Platz ist, den wir kurzfristig bekamen. Das nächste Mal sind wir klüger und reservieren vor.

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Auf der Website erkennt man nicht so viel. Wichtig waren uns sanitäre Anlagen, Ruhe, die Nähe zur Autobahn und zu den öffentlichen Verkehrsmitteln. Alles war gegeben, wie uns die Homepage versprach.
Also packten wir die Taschen in den VW Bus, füllten die Kühlbox und den Tank und fuhren los. Wir kamen gut voran. Erst bei Nürnberg gab es den ersten Stau. Damit haben wir gerechnet, nachdem wir die Strecke sehr gut kennen und diese Abzweigung für uns sehr bekannt ist. Also haben wir ausgeharrt und freuten uns bis hierin gut vorwärts gekommen zu sein. Kurz nach Bayreuth gab es den nächsten Stau. Kein Problem auch damit hatten wir gerechnet. Dennoch hat sich unsere erwartete Ankunft deutlich nach hinten in den späteren Abend verlegt.
Nachdem wir nicht recht wussten ob wir noch auf den Platz kommen können ab einer bestimmten Uhrzeit haben wir versucht den Campingplatz anzurufen und nachzufragen. Leider erfolglos. Die Telefonleitung war dauernd besetzt mit einem Band und der Bitte eine Nachricht zu hinterlassen mit dem Versprechen einen raschen Rückruf zu erhalten. Wir haben alles gegeben, Nachricht hinterlassen, mehrmals versucht zu telefonieren und durch zu kommen. Super schade – wir waren erfolglos und den Rückruf gab es auch nicht. Also hoffen, dass wir noch rein kommen und wenn nicht, machen wir uns vor Ort Gedanken. Eine Lösung gibt es immer😊

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Kurz von 22 Uhr Abends kamen wir an und die Anmeldung war noch beleuchtet. Perfekt, somit klappt alles. Anmeldung erledigt und nun los zur Platzsuche. Leider war die Anmeldung etwas unwirsch aber gut, war ja schon spät. Schwamm drüber 😊. Wir beide suchten uns einen schönen Platz im Dunkeln. Glücklicherweise gab es etwas Licht auf dem Platz. Damit war es leichter.
Die sanitären Anlagen sind beim Turm, okay das hört sich etwas komisch an wird sich aber noch erklären vermuteten wir. Wir fahren auf den Platz und sehen rechts eine große Wiese mit vielen Wohnmobilen und Gespannen. Links an der Kanalseite, natürlich war dies unsere favorisierte Seite, gab eine Lücke. Meine, dachte ich mir und parkte ein, fuhr das Aufstelldach hoch und ließ Platz zum stehenden Wohnwagen hinter uns. Während ich uns für die Nacht vorbereitete hat sich still und leise ein Auto zwischen dem Wohnwagen und unserem Bus gestellt. Mh, hatte nichts davon bemerkt, komisch. Damit hatten wir keine Möglichkeit mehr die hintere Klappe zu öffnen. Seltsam aber es lohnt sich nicht, sich aufzuregen. Also bin ich ein Stück vorgefahren um an die Klappe zu kommen. Dann legten wir uns schlafen. Schließlich mussten wir am nächsten Morgen wieder früh raus um zum Veranstaltungsort zu kommen.
Am nächsten Morgen gab es für mich eine kleine Joggingrunde am Kanal entlang. Dabei entdeckte ich das der Campingplatz noch viel größer ist als er am gestrigen Abend schien. Gut zu wissen, dachte ich mir. Nachdem Platz gab es einen wunderschönen Wald mit Sandboden, also ideal zum Joggen. Das hat mir richtig gut gefallen, so viel Ruhe und Natur- Perfekt zum Ausspannen.

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Zurück am Campingplatz ging es zur Erforschung der sanitären Anlagen. Ziemlich mittig auf der Anlage steht der Turm. Im Turm gibt es Waschmaschine und Trockner. Rechts und links daneben Duschen und Toiletten und Geschirrspülplatz. Ganz 3 Stück für die Größe des Platzes etwas wenig. Aber machbar. Toiletten und Duschen werden nur einmal am Tag gereinigt. Dürftig finde ich. Auch wenn jeder nach sich sauber macht sollte mindestens 2x am Tag geputzt werden. Vermutlich wird die Gebühr für den Platz erhöht werden müssen, dennoch sollte es den meisten Urlaubern wert sein. Insgesamt würde ich sagen dies ist verbesserungswürdig und bekommt von mir max. 2 Sterne.
Ein Manko sind die Verteilerkästen für den Stromanschluss. Ich dachte, ich schließe mal an, aber es funktionierte nicht. Unser Kabel hätte Mitcamper beim Verlassen ihres Platzes gestört oder es wären ständig Wägen über das Kabel gefahren. Auch dafür gibt es von mir nur 2 Sterne. Glücklicherweise haben wir unser Solarpanel im Bus. Damit brauchten wir kein Strom.
Insgesamt würde ich sagen ist der Platz für die Durchreise ideal, jedoch wer länger bleiben möchte muss einige Abstriche hinnehmen. Für uns passt es, da wir nur zum Schlafen da sind.

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Wir sind nach einem ausgiebigen Frühstück los zum nächsten Park & Ride Platz der Berliner S-Bahn / Bahn gefahren. Park & Ride ist nett aber sinnlos, denn der war voll und leider gab es nur max. 20 Plätze. Also ab in die umliegenden Straßen. Dort war es kein Problem ein Platz zu finden und es ist eine schöne Villengegend. Sehr schön zum Anschauen. Also geparkt und los zur S-Bahn.
Wir haben uns schon schlau gemacht, dank Google-Maps geht das recht einfach. Der Verzwicktere war der Kauf der Tickets. Ich dachte immer unser Ticketsystem in München ist kompliziert aber es geht auch noch besser. Mit Hilfe eines freundlichen Herren haben wir es geschafft Tickets zu kaufen. Natürlich haben wir eine Bahn verpasst und mussten auf die nächste warten. Zumindest hat das nicht lange gedauert und wir konnten einsteigen. Nach knapp 50 Minuten, einmal umsteigen und mit einer Fahrt durch Berlin, sehr schön, sind wir angekommen. Das ging wirklich super flott und problemlos.
Wir verbrachten zwei volle schöne Tage in Berlin und genossen die erfolgreiche Veranstaltung. Die Berliner S-Bahn und Bahn haben wir am Ende auch verstanden
und kamen gut zurecht. Mit unserem Campingplatz waren wir für die zwei Nächte zufrieden. Wir hatten es uns schön gemacht.
Die Rückfahrt von Berlin zurück verlief ohne Staus und völlig entspannt. Glücklich und einige Erfahrungen reicher sind wir wieder angekommen.
Gute und sichere Reisen!
Viele Grüße

Bericht von M.O. ( www.acquieso.de )

Veröffentlicht am 24.06.2019

Camperstop Torbole

Camperstop Torbole

Ostern steht vor der Tür und wir wollen die paar Tage in den Süden, an den Gardasee. Nicht zu weit in den Süden einfach in den wunderschönen Norden des Gardasees – nach Torbole.

Ich kenne die Ecke des Gardasees von unserer sommerlichen Alpenüberquerung mit dem Fahrad. Definitiv etwas was mal gemacht werden muss. Heute geht es jedoch um den Platz für Camper in Torbole für Wohnmobile und Wohnwägen.
Donnerstagabend geht es los, auf die Autobahn nach Innsbruck von dort auf den Brenner bis zur Abfahrt in Rovereto – Süd. Die Fahrt auf der Autobahn ging problemlos ohne Stau. Während der Fahrt wunderten wir uns etwas, wie viel auf der Autobahn los war. Es scheint, daß viele die paar Tage nutzen, um etwas auszuspannen.
Nach Bezahlen der Maut ging es durch den Tunnel hinauf nach Nago bevor es die Serpentinen nach Torbole runter geht. Jedesmal eine spannende Fahrt. Diesmal neu für uns mit dem doch etwas größeren und längeren Clever Kastenwagen. Unser Wohnmobil hat die Strecke problemlos gemeistert. Kurz nach dem Ortschild kommen wir an einen Kreisel, wie so oft in Norditalien, und nehmen die erste Abfahrt. Kurz nach der Tankstelle geht es links in eine kleine Gasse mit einer engen Durchfahrt zur SChranke in den Camperstop. Es gibt kleine Schilder die uns zur richtigen Abfahrt führen.
Vor der Schranke stehen wir kurz und warte bis diese aufgeht. Das Kennzeichen wir aufgenommen und fotografiert. Wenn die Schranke aufgeht kommt man auf einen großen Platz. Gleich rechts sind schon ein paar Stellplätze. Allerdings haben uns diese nicht ganz so gefallen. Also haben wir erst mal geparkt und sind zu Fuß links am Gebäude mit der Anmeldung vorbeigelaufen, kamen rechts am Sanitärgebäude vorbei, auf den großen Platz mit vielen weiteren Stellplätzen. Dort haben wir uns einen schönen Platz ausgesucht, haben unseren Clever geholt und eingeparkt. Tatsächlich hört es sich viel leichter an als es war. Vor und zurück, neugierige Blicke aus den Wohnmobilen nebenan, Helfer kommen ebenfalls aus den Mobilien und am Ende, nach gefühlten 10 Minuten rangieren standen wir am Platz. Strom angeschlossen, Wasser aufgefüllt und ANKOMMEN.

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Am nächsten Morgen haben wir festgestellt, dass wir von Frühaufstehern und MTB-Fahrern umgeben sind. Wir haben erst mal ausgeschlafen und gemütlich gefrühstückt. Während wir noch in der Sonne saßen sind die ersten los auf Ihre Rad-Touren in der Umgebung. Es hat uns etwas überrascht wie viele tatsächlich da sind, noch angekommen sind in der Nacht und bevor wir aufstanden schon unterwegs sind. Ein kommen und gehen herrscht auf dem Platz. Zwischendrin laufen die Angestellten herum und gleichen Ihre Listen ab.
Wir haben uns gleich mal alles angesehen. Das Sanitärgebäude finde ich persönlich immer wichtig. Toilette und Duschen gibt es ausreichend, sogar auch eine für Rollstuhlfahrer. Die Duschen und Toiletten bekommen von mir jedoch keine 5 Sterne, eher so die 2-3 Sterne. Ich finde da könnte man schon das eine oder andere noch schöner machen bzw. renovieren. Die Sauberkeit des Gebäudes bekommt von mir 4 Sterne. Besser geht immer und bei der Frequenz halte ich zu Gute, dass es echt etwas schwierig ist, immer alles Tipp-topp gesäubert zu haben. Abwaschen geht draußen unter dem Vordach. Schön ist die maschinelle Reinigung der Toiletten-Kassette. Musste ich auch mal ausprobieren. Klappt ziemlich gut. Direkt vor dem Sanitärgebäude ist eine Tischtennisplatte, die recht häuftig frequentiert wird. Waschmaschine und Trockner ist ebenfalls in dem Gebäude zu finden. Bei der Rezeption ist ein kleiner Laden, mit den für Camper wichtigsten Utensilien und es gibt zusätzlich jeden Morgen frisches Brot, Semmeln und Gebäck. Dafür gibt es 5 Sterne. An jedem Platz gibt es einen Strom- und Wasseranschluss sowie ausreichend Platz, so dass man sich nicht auf die Füße tritt. Klar für mache ist es enger für mache ausreichend. Es gibt etwa 120 Stellplätze für Wohnwagen und Wohnmobile. Zelten würde ich nicht empfehlen, da der Untergrund doch sehr hart ist, also eher Schotter als Wiese. Habe auch keine Zelte gesehen und vermute es wird nicht gern gesehen. Am Platz ist Richtung See ein Kinderspielplatz. Am diesem vorbei geht es zum Gardasee. Schön! Es ist immer wieder schön, der See eingebettet von den Bergen. Einfach ein Traum.

Am Abfahrtstag hat man bis ca. 11 Uhr Zeit um zu Bezahlen und nach der Bezahlung gibt es 15 min um die Ausfahrt zu passieren. Preislich ist der Platz im Mittelfeld gelegen würde ich behaupten. Perfekt ist er um einen Stopp einzulegen, wenn es weiter in den Süden geht oder vom Süden in den Norden. Die Straße zum Stellplatz ist nichts für schwache Nerven. Wir hatten mir unserem Kastenwagen genug Platz, wobei ich sage, viel war es nicht. Die breiteren Gespanne mit Wohnwägen oder auch größere Wohnmobile sind sicher im Kriechtempo durchgefahren. Das Personal vor Ort ist sehr freundlich und hilfsbereit, haben genügend Tipps auf Lager und sind immer zum Scherzen aufgelegt. Das ist der Italienische Charme.


Ciao und bis bald 😊
PS: Hunde sind erlaubt.

Bericht von M.O. ( www.acquieso.de ) Veröffentlicht am 21.05.2019

 

 

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